Zucker vs Honig

Das süße Gift

Zucker ist ein Signalstoff. Er erzeugt einen süßen Geschmack. Der Mensch ist genetisch darauf programmiert, Süßes als „Reif“ zu identifizieren. Dem entsprechend bedeutet ein sauer Geschmack, dass eine Frucht noch unreif ist und beim Essen weder die gewünschte Energie liefert und letztendlich sogar zu Magenbeschwerden führen kann.
Der Körper ist deshalb eigentlich nur auf die Aufnahme kleinster Mengen von Zucker ausgelegt. Nur das, was in den Früchten als Zucker enthalten ist, ist eigentlich für den Körper optimal. Doch die Früchte wurden ihrerseits auf einen viel höheren Zuckergehalt gezüchtet, als es die Natur ursprünglich vorgesehen hat. Darüber hinaus hat der Mensch gelernt, wie er den Zucker direkt extrahieren und separieren konnte. Dieses Überangebot führt heute in den westlichen Ländern zu massiven Problemen.

 

Geschichte des Zuckers

Als Zuckerlieferant war jahrhundertelang nur die Biene im Einsatz. Aus Früchten Zucker zu synthetisieren ist ein Verfahren, welches der Mensch noch nicht lange beherrscht. Außer dem südasiatischem Zuckerrohr gab es keine Pflanze, welche Zucker in relevanten Mengen liefern konnte. Tatsächlich waren Indien und Persien lange Zeit die Hauptlieferanten von Zucker, bis Kolumbus das Zuckerrohr nach Südamerika mitbrachte.

Erst um das Jahr 1750 wurde die Runkelrübe als Zuckerlieferant entdeckt. Diese Nahrungs- und Futterpflanze musst jedoch zunächst zur Zuckerrübe veredelt werden, bevor sie wirtschaftlich zur Herstellung des kristallinen Zuckers verwendet werden konnte. Damit begann die Karriere von Zucker als industriell hergestelltes Süßungsmittel. Die Zuckerrübe ist vor allem in der hauptsächliche Lieferant. In Südamerika ist es immer noch das Zuckerrohr. In den USA wurde in den 50er Jahren ein Verfahren entwickelt, um aus Mais Zucker herzustellen. Das hatte vor allem politische Gründe: Man machte sich mit diesem Trick von dem damaligen Hauptlieferanten Kuba unabhängig.

 

Folgen von übermäßigen Zuckerkonsum

Zucker ist eine chemische Verbindung aus Kohlenstoff, Wasserstoff und Sauerstoff. Seine genaue Formel lautet C[sub]6[/sub] H[sub]12[/sub] O[sub]6[/sub].
Für den Körper ist der Zucker damit reine Energie. Er wird sehr schnell in frei verfügbaren Brennstoff für die Muskeln und Mitochondrien, den Kraftwerken der Zellen, umgewandelt. Jedoch ist ein Überangebot von Zucker sehr schädlich für die Zellen. Darum steuert der Körper mit einer vermehrten Insulinausschüttung dagegen. Das Insulin baut den Zucker wieder ab und hilft dabei, ihn als Fett abzuspeichern. Daher stimmt es, dass Zucker, sofern er nicht sofort verwertet wird, dick macht.

Der größte Energiefresser sind jedoch nicht die Muskeln, sondern das Gehirn. Schätzungsweise 25 – 33% der zugeführten Energie wird für die Denkleistung benötigt. Darum ist das Stückchen Traubenzucker vor einer Klausur ein guter Weg, die Prüfung besser zu bestehen.

Dennoch: Auf diese schlagartige Zufuhr von Zucker ist der Körper nicht ausgelegt. Vor allem, wenn er in seiner reinen Form gegessen wird, also als Schokolade, Bonbon oder Zuckerstange, ist der Körper schnell überfordert. Einerseits wird das Insulin „Hochgejagt“, andererseits wird auch die Produktion von Magensäure angeregt. Zuviel Zucker führt deshalb schnell zu Sodbrennen. Zucker hat jedoch einen unangenehmen, verzögerten Effekt: Der Körper weiß bei der Aufnahme des Zuckers nicht, wie viel Insulin benötigt wird. Er merkt nur, dass Zucker in großen Mengen umgesetzt werden muss und fährt deshalb die Insulinproduktion auf Maximum. Wenn der Zucker dann aber abgebaut wurde, ist immer noch eine große Menge Insulin im Blut. Und das verursacht einen weiteren Effekt, der zur Gewichtszunahme führt: Es löst einen Heißhunger auf Süßes aus. Man kommt daher mit der übermäßigen Aufnahme von Zucker in einen Teufelskreis, der zu einer immer weiteren Zunahme von Gewicht führt. Nicht umsonst ist das Übergewicht gegenwärtig die Zivilisationskrankheit Nummer 1 mit allen ihren Folgen.

 

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Honig und Zucker – ein direkter Vergleich

Auf den ersten Blick sind sich Zucker und Honig sehr ähnlich. 100 Gramm Zucker hat 380 Kalorien. Das wird vom Körper, sofern es nicht verbrannt wird, zu ca 50 Gramm Fett umgewandelt. 100 Gramm Honig hat 304 Kalorien, also etwa 20% weniger. Dies liegt vor allem am Wasseranteil im Honig. Dieser beträgt ziemlich genau 20% gegenüber dem trockenen, kristallinen Zucker aus der Raffinerie.

Kristalliner Zucker, auch der braune Kandis, ist jedoch nichts weiter als reines C[sub]6[/sub] H[sub]12[/sub] O[sub]6[/sub]. Er hat, außer als Energielieferant, nicht den geringsten Nährwert. Er enthält keine Vitamine, keine Spurenelemente und schon gar keine Ballaststoffe.

Bei Honig sieht das anders aus: Reiner, naturbelassener Honig hat in jedem Fall relevante Mengen an Wasserstoffperoxyd. Dies ist ein sterilisierender Zusatzstoff, der permanent im Honig nachgebildet wird. Solange der Honig kalt ist, kann man sich diese Wirkung zu Nutze machen: Honig wird nicht umsonst seit Jahrhunderten als Mittel gegen Hals- und Rachenbeschwerden eingesetzt. Allerdings funktioniert das nur, wenn der Honig kalt genossen wird. Die beliebte „Heiße Milch mit Honig“ ist bei normalem Honig therapeutisch weitestgehend wirkungslos, da das Wasserstoffperoxyd durch die Hitze vernichtet wurde.

 

Auf die Qualität kommt es an

Bei kristallinem Zucker ist es im Grunde gleichgültig, aus welchen Quellen er stammt. Darum gibt es auch so gut wie keinen „Bio-Zucker“. Der industriell hergestellte Zucker aus Rüben ist von geprüfter, genormter und zuverlässig gleich bleibender Qualität, der man vertrauen kann.

Honig ist dagegen ein Produkt mit stark schwankenden Inhaltsstoffen. An sich ist das unproblematisch, solange auf Qualität geachtet wird. Solange er natürlich erzeugt und nicht behandelt oder verschnitten wird, ist er ebenso vertrauenswürdig.

Wichtig ist deshalb, dass auf dem Etikett deutlich „Naturbelassen“ oder „Echter Deutscher Honig“ steht. Dies bedeutet, dass der Honig nicht verschnitten und nicht Wärme behandelt wurde. Das Erhitzen macht den Honig fließfähiger, wodurch er sich schneller filtern lässt. Mit der Konservierung hat das weniger zu tun. Das Erhitzen zerstört aber wieder die wichtigsten Inhaltsstoffe des Honigs und lässt ihn zu einem reinen Zuckersaft verkommen.

Der deutsche Imkerhonig wird zudem in wieder verwendbaren Gläsern verkauft. Die Imker nehmen die leeren Gläser gerne zurück und befüllen sie neu. Honig in Plastikflaschen kann Spuren von Weichmachern enthalten.

 

Bewusste Ernährung ist der größte Effekt

Honig hat gegenüber dem Zucker jedoch einen psychologischen Vorteil. Wer konsequent seine Zufuhr von Zucker auf Honig umstellen will, der kann damit viel erreichen. Es ist hier vor allem der Bewusstseinswandel: Wenn kein kristalliner Zucker mehr gegessen werden soll, auf das Süße aber nicht gänzlich verzichtet werden will, ist Honig ein guter Ersatzstoff. Honig ist als Süßer für Kaffee, Tee, Müsli, Backzutat und als Brotaufstrich gut verwendbar. Wer seine Süßzufuhr auf diese vier Anwendungen reduziert, der wird schnell ein verändertes Bewusstsein um die Süßnahrung bekommen: Das Teilchen vom Bäcker, die Tafel Schokolade, Marmelade und Nutella, gesüßte Softdrinks und die ganzen anderen versteckten Zuckerfallen werden damit konsequent umgangen. Das führt insgesamt zu einer erheblichen Reduktion der Zuckeraufnahme – und damit zum gewünschten Effekt: Die Menge der aufgenommenen Kalorien wird drastisch reduziert, ohne den Körper gleichzeitig auf „Zuckerentzug“ zu setzen. Langfristig ist dies eine gute Strategie für eine Gewichtsreduktion. Vor allem erspart man sich damit den Jo-Jo-Effekt.

Honig 2.0: Manuka

Wer aber nachweislich seine Gesundheit beim Süßen von Tee, Kaffee und Müsli unterstützen möchte, für den ist Manuka-Honig eine sinnvolle Wahl. Manuka Honig wird aus den Blüten des neuseeländischen Teebaums gewonnen. Er ist für seine antibakterielle und sogar antivirale Wirkung bekannt. Grund dafür ist das Methylglyoxal. Dieser wird von den Bienen verstoffwechselt, wenn sie den Manuka-Nektar verdauen.
Manuka-Honig als Süßungsmittel zu verwenden ist jedoch kein ganz billiges Vergnügen. Es kommt jedoch stark darauf an, in welcher Konzentration man ihn kauft. Die Konzentration wird in der sogenannten „MGO-Skala“ gemessen und gibt die Milligramm pro Kilogramm Honig an.

Hier ist eine kleine Aufstellung, was ein 100 Gramm Glas Honig in der jeweiligen Typklasse ungefähr kostet:

MGO 50+ : 6 Euro
MGO 100+ : 7,30 Euro
MGO 250+ : 13 Euro
MGO 400+ : 21 Euro
MGO 550+ : 35 Euro
MGO 800+ : 45 Euro

Die Preise fallen aber stark, je größer das Gebinde ist, dass man kauft. Es ist daher stets empfohlen, ein Kilogramm-Glas zu kaufen, als ein 50-Gramm Glas. Der Unterschied kann bis zu 50% ausmachen.

Für die tägliche Süße ist jedoch alles über 100+ pure Verschwendung. Ab MGO 250+ wird der Honig bereits erfolgreich zur Wunddesinfektion eingesetzt. MGO 400+ ist eine gute Konzentration zur Behandlung von inneren Beschwerden. Alles darüber fällt definitiv schon unter „Naturheilmittel“ und sollte auch wie eine Arznei behandelt werden. Der MGO 800+ ist zudem auch nicht mehr nur noch süß. Der hohe Anteil an Methylglyoxal macht ihn sogar ein wenig bitter.

Der Vorteil des Manuka-Honigs gegenüber dem normalen Honig ist, dass seine wertvollsten Bestandteile durch das Erhitzen nicht zerstört werden. Das Methylglyoxal ist sehr widerstandsfähig und verträgt sich sehr gut mit heißem Tee, Kaffee oder Milch.

Als tägliches Süßungsmittel verwendet, kommt vor allem die immunfördernde Wirkung des Manuka-Honigs zur Geltung. Es ist inzwischen wissenschaftlich nachgewiesen, dass Manuka-Honig auch in kleinen Dosen Entzündungen im Körper direkt und indirekt bekämpfen kann. Es greift sowohl Bakterien als auch Viren direkt an und stärkt auch die Immunabwehr.

In Kombination mit einem Totalverzicht auf Zucker mit Ausnahme von Manuka-Honig und Früchten hat man seinem Körper schon sehr viel Gutes tun. Neben der bewussten, kontrollierten Zufuhr von erstklassigen Süßungsmitteln ist es vor allem die Entlastung durch minderwertige Zuckerstoffe, welche die Entlastung ausmacht.

Die Beschäftigung mit Manuka-Honig kann so zum Startschuss für eine nachhaltig gesunde und bewusste Ernährung werden. Wird dies konsequent umgesetzt, wird man schnell einen erstaunlichen Effekt feststellen: Eine bewusste, gesunde und nachhaltige Ernährung ist nicht nur viel gesünder – sie ist zudem auch viel billiger, als die unkontrollierte Zufuhr minderwertiger Nahrung. Den teureren Zutaten, einschließlich dem Manuka Honig, muss das eingesparte Junk-Food gegen gerechnet werden. Für das Geld von einem Besuch beim Schnellimbiss kann man auf dem Wochenmarkt schon wieder für drei Tage einkaufen. Bewusste Ernährung ist somit ein wichtiger Beitrag für mehr Lebensqualität.

 

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Herbert Havera ist Autor und beschäftigt sich schon seit mehreren Jahren mit der Thematik Ernährung/ Gesundheit. In seiner Recherche sind mehrere Stunden an Arbeit geflossen bzw. stehen wir generell im engen Kontakt mit Forschungseinrichtungen, Mediziner und Anwendern. Dank der wertvollen Informationen aus unserem Netzwerk, sind wir in der Lage stets fundierte Informationen rund um Heilmittel bieten, die uns die Natur freiwillig anbietet. Der enorme Vorteil von Naturheilmitteln ist, dass sie meistens frei von Nebenwirkungen sind. Dennoch dürfen sie nicht hemmungslos konsumiert werden. Wir klären Sie darüber auf, welche Tagesdosis unbedenklich, ideal und nicht mehr gesund ist. Denn wie Paracelsus schon sagte: „Nichts ist Gift, alles ist Gift – alleine die Dosis macht das Gift“.  Wir bieten Ihnen Informationen stets nach einer fundierten Recherche. Wir forschen intensiv nach den neuesten Studien, in denen sich die Naturheilmittel unter strengen Tests bewähren mussten. Und wo sich ein angepriesenes Mittel nachweislich als Mummenschanz und Quacksalberei entpuppt hat, lassen wir Sie das ebenfalls wissen. 

Quellenangabe

 

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http://www.manuka-neuseeland.info, abgerufen am 01.09.2018

https://jcp.bmj.com/content/early/2016/08/26/jclinpath-2015-203546, abgerufen am 01.09.2018

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