Manuka Honig krebserregend

Ist das im Manuka Honig enthaltende Methylglyoxal (MGO) krebserregend?

Im Grunde genommen ist vielmehr das Gegenteil der Fall und zwar, dass der Einsatz von Manuka Honig im Kampf gegen den Krebs zum Teil förderlich zu sein scheint. Da dies wissenschaftlich jedoch noch nicht vollständig erforscht und damit belegt ist, kursieren darüber die unterschiedlichsten Meinungen und Annahmen in den sozialen Medien.

Wenn man jedoch erfahrenen Medizinern wie Professor Henle, der an der Technischen Universität in Dresden tätig ist, Glauben schenken darf, sollte man bei der vorgeblich krebserregenden Wirkung des Methylglyoxal im Manuka Honig nicht alles durcheinander werfen. Zum Einen macht wie immer die Dosis das Gift und da sagt Professor Henle ganz klar, dass erst ab einem Verzehr von einem Kilogramm Manuka Honig eine latente Gefahr für die Gesundheit bestünde. Man sollte sich an dieser Stelle ernsthaft fragen – wer isst schon ein Kilogramm Honig auf einmal? Das wird wohl eher selten jemandem gelingen!
Bei Untersuchungen an Patienten, die an Krebs erkrankt sind, wird im Körper nicht selten eine erhöhte Konzentration an Methylglyoxal gefunden. Dieses Methylglyoxal wird jedoch vom Körper selbst im Kampf gegen die Krebszellen produziert. Die logische Folgeerklärung müsste also lauten, wieso soll etwas krebserzeugend sein, was unser Körper selbst zur Krebsabwehr produziert? Da liegt doch sehr viel eher der Verdacht nahe, dass zusätzlich von außen eingebrachtes Methylglyoxal den Körper bei der Krebsabwehr sogar noch unterstützen könnte.

Ein weiterer Wissenschaftler namens Keller bewies, dass bei Krebserkrankungen etwas Maßgebliches im Körper gestört ist, nämlich die Lichtkommunikation der Zellen untereinander. Deshalb, so Keller, produziere der Körper selbst Methylglyoxal (MGO), um diese gestörte Kommunikation zwischen den Zellen wieder herzustellen und dauerhaft aufrecht zu erhalten. Daraus müsste man jetzt folgerichtig schließen, dass MGO sogar gezielt in der Krebsabwehr eingesetzt werden könnte.

Der bereits vorgenannte Professor Henle ist jedoch der Meinung, dass körpereigenes MGO mit dem anderweitig in der Natur vorkommenden Methylglyoxal (wie auch im Manuka Honig vorhanden) wenig oder gar nichts zu tun hätte. Zumindest, so Henle, sei es vom Aufbau her anders zusammengesetzt und strukturiert. Außerdem geht Henle davon aus, dass der Methylglyoxalgehalt im Manuka Honig vor der Aufnahme in die Blutbahn bereits im mittleren Teil des Darmbereiches verdaut und chemisch verändert, also metabolisiert wird. Das heißt mit anderen Worten: Was von außen in einer bestimmten Konzentration und Zusammensetzung zugeführt wird, kommt ohnehin nicht in genau diesem Zustand dort an, wo es dringend gebraucht werden würde.
Insofern liegen nun zwei gegensätzliche Aussagen von Wissenschaftlern vor, die wieder keine konkreten, logischen oder gar belegten Rückschlüsse zulassen.

Ist die Einnahme von Manuka Honig wirksam gegen Krebs?

Fakt ist, das man dem Manuka Honig wohl eher keine unmittelbare Wirkung gegen Krebserkrankungen zusprechen kann, das wäre eine gewagte und mutige Aussage. Dennoch ist inzwischen eindeutig nachgewiesen, dass das MGO im Manuka Honig eine antikarzinogene Wirkung besitzt. Wie genau das Zusammenspiel mit dem körpereigenen Methylglyoxal jedoch ausfällt und funktioniert, ist bislang noch nicht ausreichend erforscht. Unser eigener Körper hat es schon recht schwer, sein selbst produziertes MGO erfolgreich gegen den Krebs in Einsatz zu bringen. Das liegt ganz einfach daran, dass es einen Gegenspieler gibt, der das zu verhindern sucht. Das Enzym Glyoxalase steuert ständig gegen das körpereigene MGO in der fälschlichen Annahme, das sich die zellgiftige (zytotoxische) Wirkung von Methylglyoxal nicht nur gegen entartete Krebszellen, sondern auch gegen gesunde Zellen richten könnte. Deshalb versucht das Glyoxalase Enzym gegen das körpereigene MGO anzukämpfen, was es natürlich nicht gerade leichter macht, das der Körper sein selbstproduziertes Methylglyoxal bestimmungsgerecht zum Einsatz bringt.

Was ebenfalls aus diversen Studien hervorgeht und aus Erfahrungsberichten von Patienten spricht ist der Umstand, dass die Begleiterscheinungen, die jede Krebsbehandlung nach sich zieht, mit Manuka Honig behandelt werden können. Das gilt vor allem, wenn eine Chemotherapie eingesetzt wurde, die in den meisten Fällen eine Schädigung der Mundschleimhaut sowie der Speiseröhre nach sich zieht. Ebenso entstehen oft viele weitere Folgeerscheinungen wie Magenbeschwerden oder allgemeines Unwohlsein. Diese und andere Symptomatiken können mit Manuka Honig wirksam gelindert werden.

Was ist von der Aussage Methylglyoxal sei toxisch zu halten?

MGO ist bewiesenermaßen ein Antiseptikum. Damit steht fest, dass jeder antiseptisch wirkende Stoff zugleich auch toxisch sein muss, weil er maßgeblich an der Abtötung von Bakterien beteiligt ist. Zudem kann MGO die Vermehrung und Verbreitung von Bakterien verhindern und zwar eben wegen jener Toxizität. Wie bereits angesprochen, kommt es jedoch immer auf die Dosierung an, die beim MGO Gehalt im Manuka Honig erst ab einer Verzehrmenge von einem Kilogramm gesundheitlich bedenklich werden könnte. Ein Antiseptikum wäre logischerweise kein Antiseptikum, wenn es diese toxischen Eigenschaften nicht besäße, dann könnte es nämlich auch nicht wirken.

Man kann in alles und jedes eine potentielle Krebsgefahr hinein interpretieren, es kommt immer ganz darauf an, wer welchen Nutzen oder Schaden davontragen würde. Dieser eigentliche Grund und wesentliche Gesichtspunkt sollte nie außer Acht gelassen werden.

Welche konkreten Wirkungsweisen hat der Manuka Honig?

Bewiesen sind inzwischen die nachfolgend genannten Eigenschaften und Wirkungen des Manuka Honigs:

  • Antibakteriell
  • Desinfizierend
  • Hautklärend
  • Antiviral
  • Antimykotisch
  • Entzündungshemmend
  • Immunsystem stärkend
  • Keimtötend

Welche vorrangigen Behandlungsgebiete spricht man dem Manuka Honig zu?

Am meisten erforscht, mit Studien belegt und durch unzählige, weltweite Erfahrungsberichte untermauert, ist der Einsatz von Manuka Honig bei den nachfolgenden Krankheitsbildern anzuraten:

Schuppenflechte, Neurodermitis, Ekzeme, Hautverletzungen und Wunden, Infektionen aller Art (auch ausgelöst durch Pilze), sämtliche inneren Entzündungen, Magen-Darm Beschwerden, Diabetisches Fußsyndrom, Herpes, Karies und Parodontose, Husten, Bronchitis, Halsschmerzen, Verbrennungen, Gerstenkörner, Gürtelrose, Hautausschläge, Insektenstiche, Pickel und Akne.
Zudem wird Manuka Honig gerne in der Keimtötung besonders resistenter Keime eingesetzt. Kosmetisch setzt man den Manuka Honig zur Antifaltenbehandlung ein und zwar in Form einer speziellen Honig-Gesichtsmaske oder durch das Auftragen von Manuka Öl. Auch pur kann der Manuka Honig problemlos selbst auf der empfindlichen Gesichtshaut angewendet werden.

Was sagt die Fachwelt in Bezug auf Manuka Honig zum Thema Krebs?

Zum Thema Krebs besagen einige Fachportale, dass immer wieder über den Tag verteilt ein Teelöffel Manuka Honig in warmem Wasser oder in Tee verdünnt eingenommen werden sollte. Das könnte eine Heilförderung von innen heraus zur Folge haben, da in zahlreichen Versuchen herausgefunden wurde, dass speziell Manuka Honig gegen Tumorzellen wirksam sein soll. Allerdings gibt es in dieser Hinsicht nur wenige randomisierte Doppelblindstudien und nur solchen würde man relativ vorbehaltlos auch in Fachkreisen Glauben schenken. Nirgendwo lässt sich also verlässlich ableiten, das Bienenprodukte vom Grundsatz her eine Tumorerkrankung verhindern oder eine bereits vorhandene zurückbilden kann.

Dennoch ist vielerorts nachzulesen man könne den Honig auch bedenkenlos auf äußerlich sichtbare und von Krebs befallene Hautpartien auftragen. In sämtlicher Fachliteratur, die auf dem Markt zu bekommen ist, spricht man Bienenprodukten im Allgemeinen unterstützende Wirkungen bei der Behandlung von Krebserkrankungen zu, allerdings mehr im Zusammenhang mit den daraus resultierenden Nebenwirkungen. Diese sind nicht selten sehr schmerzhaft und da ist Manuka Honig zur Linderung eine ausgezeichnete Wahl. Außerdem soll der Honig in der Lage sein den Körper während der Krebstherapie zu entgiften und einen ebenfalls damit einhergehenden Gewichtsverlust aufhalten zu können. Da Manuka Honig in der Lage ist das Immunsystem eines Menschen positiv zu stimulieren, kann man sich auch diesen Umstand in der Behandlung von Krebs zu Nutze machen. Weiterhin werden diesem Honigprodukt antioxidative Wirkungen zugesprochen, was insbesondere während einer Krebstherapie heilfördernd sein kann, da freie Radikale eliminiert werden.

Manuka Honig Dienste in Sachen Krebstherapie aus Sicht der Fachwelt:

  • Linderung von Nebenwirkungen, die von der Chemotherapie verursacht wurden, wie beispielsweise Entzündungen im Mund- und Rachenraum, Schleimhautproblematiken, Herz- und Nervenschädigungen
  • Reduzierung unangenehmer Tumorgerüche
  • Linderung der Hautschädigungen, verursacht durch die Strahlentherapie
  • Förderung der Wundheilung nach erfolgter Krebsoperation

Von Krebspatienten werden dem Manuka Honig zudem die folgenden, subjektiv empfundenen Wirkungsweisen nachgesagt:

 

  • Die Schleimhäute hätten sich nach der Einnahme von Manuka Honig deutlich besser und schneller regeneriert, zudem lindere der Honig die Schmerzempfindlichkeit der Schleimhäute
  • Der Stuhlgang würde sich schnell wieder normalisieren
  • Die alten Schlafgewohnheiten hätten sich rasch wieder eingependelt
  • Ein gesunder Appetit würde sich dadurch schneller wieder entwickeln
  • Das allgemeine Wohlbefinden hätte sich bereits nach kurzer Zeit gesteigert
  • Die Wundinfektionen an den Wunden der Krebs-OP hätten sich schneller zurückgebildet

Manuka Honig im Wundheilungseinsatz nach Krebs-OP

Aus Fachkreisen ist in Bezug auf die Wundheilung nach Krebsoperationen folgendes zu lesen: In vielen Studien ist dokumentiert, das Manuka Honig in Sachen Wundheilförderung insbesondere bei antibiotikaresistenten Keimen und Viren effektiv einsetzbar ist.

Weshalb das so ist, liegt vor allem daran:
Manuka Honig entzieht den Bakterien durch seinen osmotischen Effekt die Lebensgrundlage und wirkt daher antibakteriell. Das ist bei nahezu allen Bakterienarten der Fall, die damit auf die speziellen Inhaltsstoffe des Honigs reagieren. Der hauptsächliche Wirkstoff im Manuka Honig ist das MGO (Methylglyoxal), welches sich mit der bakteriellen Erbsubstanz verbindet. 

Dadurch verändern sich die Stoffwechselprozesse im menschlichen Körper, was sich insbesondere bei einer Krebstherapie förderlich auswirken kann.

Im Manuka Honig befindet sich ein weiterer, hilfreicher Inhaltsstoff, der sich „Defensine“ nennt. Dabei handelt es sich um ähnliche Antikörper, wie sie auch in tierischen Organismen vorkommen. Diese Antikörper haben die Aufgabe, Viren und Bakterien zu zerstören. Da der ph-Wert von Manuka Honig im leicht sauren Bereich liegt, kann er auf diese Weise ebenfalls dazu beitragen, ein weiteres Wachstum und eine Verbreitung der Bakterien zu verhindern.

Effektive Nachbehandlung mit Manuka Honig nach einer Strahlentherapie bei Krebs

Diejenigen Körperpartien, die bei der Chemotherapie bestrahlt wurden, reagieren meist extrem gereizt, die Haut fühlt sich an, wie nach einem starken Sonnenbrand. Man nennt diesen Effekt mit dem Fachbegriff Strahlendermatitis. Die Wirkungsweise von Manuka Honig ist dahingebend belegt, dass diese stark betroffenen und gereizten Hautregionen viel schneller wieder abheilen. In der Regel wird in der Schulmedizin dafür im Normalfall fettiges Paraffin benutzt. Der Manuka Honig senkt jedoch zusätzlich das Schmerzempfinden, was von den Patienten als sehr angenehm empfunden wird.

Sitzt der Tumor des Patienten im Mund-, Hals- oder Rachenraum, leidet er meist zudem unter schmerzhaften Schleimhautentzündungen. Die dadurch entstehende extreme Bakterienvermehrung führt nicht selten zu einem enorm schnellen Gewichtsabbau beim Patienten. Dieser Umstand kann eine erneute Chemotherapie verzögern oder gar unmöglich machen. Der Betroffene muss erst wieder zu Kräften kommen, um die nächste Strahlendosis verkraften zu können. Das kann unter Umständen zu viel wertvolle Zeit kosten, die so manchem Betroffenen gar nicht mehr zur Verfügung steht. Manuka Honig macht die Schleimhäute widerstandsfähiger und sorgt für ein schnelleres Ausheilen bereits geschädigter Schleimhäute. Wird zusätzlich eine strikte Mundhygiene eingehalten, lässt sich im Zusammenspiel mit dem Manuka Honig die Bakterienzahl eindämmen, womit auch die Entzündungen zurückgehen.

Manuka Honig im Einsatz gegen üble Tumorgerüche

Hat ein auf oder unter der menschlichen Haut sitzender Tumor bereits die Hautbarriere durchbrochen, dann sondert er meist ein stark einweißhaltiges und übelriechendes Sekret ab. Diese Flüssigkeit nennt man im Fachjargon „Exsudation“. Da diese sehr unangenehm riecht hat das meist zur Folge, das sich der Patient von der Außenwelt zurückzieht und total abschottet, weil ihm das peinlich ist. Diese Tumorgeruchsbildung kann durch den Einsatz von Manuka Honig abgemildert werden. Dazu wird das Bienenprodukt auf eine Bandage gestrichen und der Betroffene umwickelt seine nässenden Hautpartien damit. Das Ganze hat noch einen weiteren positiven Nebeneffekt, dadurch wird meist erreicht, dass sich zeitgleich die Wundfläche verkleinert, da Manuka Honig eine zusammenziehende Wirkung besitzt.

Manche Fachleute und Buchautoren sprechen von einer vorbeugenden Wirkung gegen die Krankheit Krebs. Andere wiederum sind der Ansicht, dass mit der Anwendung von Manuka Honig direkte und positive Einwirkungen auf den Rückgang der Krebszellen zu erzielen sind.

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Herbert Havera ist Autor und beschäftigt sich schon seit mehreren Jahren mit der Thematik Ernährung/ Gesundheit. In seiner Recherche sind mehrere Stunden an Arbeit geflossen bzw. stehen wir generell im engen Kontakt mit Forschungseinrichtungen, Mediziner und Anwendern. Dank der wertvollen Informationen aus unserem Netzwerk, sind wir in der Lage stets fundierte Informationen rund um Heilmittel bieten, die uns die Natur freiwillig anbietet. Der enorme Vorteil von Naturheilmitteln ist, dass sie meistens frei von Nebenwirkungen sind. Dennoch dürfen sie nicht hemmungslos konsumiert werden. Wir klären Sie darüber auf, welche Tagesdosis unbedenklich, ideal und nicht mehr gesund ist. Denn wie Paracelsus schon sagte: „Nichts ist Gift, alles ist Gift – alleine die Dosis macht das Gift“.  Wir bieten Ihnen Informationen stets nach einer fundierten Recherche. Wir forschen intensiv nach den neuesten Studien, in denen sich die Naturheilmittel unter strengen Tests bewähren mussten. Und wo sich ein angepriesenes Mittel nachweislich als Mummenschanz und Quacksalberei entpuppt hat, lassen wir Sie das ebenfalls wissen. 

Quellenangabe

 

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