Manuka Honig Bonbons

Süße Verführung und gesunde Nascherei zugleich: Manuka Honig Lutschbonbons

Wissenswertes über den Manuka Honig

Der aus Neuseeland stammende Manuka Honig ist ein ganz außergewöhnliches Bienenprodukt. Es handelt sich um den Blütennektar der so genannten Südseemyrte, die in Neuseeland und Teilen Australiens wächst. Die Einheimischen nennen diese Pflanze „Manuka“, wodurch der Honig seinen Namen erhielt. 

Er ist bereits seit Jahrtausenden bei den Ureinwohnern Neuseeland, den Maoris, als heilförderndes Mittel gegen schädliche Erreger, Viren, Bakterien, Pilze und Parasiten bekannt. Nachdem unzählige Studien sein Breitband-Wirkspektrum eindeutig erwiesen, wird der Honig bereits in zahlreichen Kliniken weltweit zur Desinfektion und Wundversorgung sowie bei unzähligen innerlichen Beschwerden eingesetzt. Und das mit ganz erstaunlichen Erfolgen!

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Was macht den Manuka Honig so einzigartig?

Es würde rein gar nichts bringen, sich einen kleinen Manuka Baumsetzling zu kaufen, ihn einzupflanzen, die Blüten des strauchartigen Baumes in irgendeiner Form zu verarbeiten und zu hoffen, bereits von ihrer Wirksamkeit zu profitieren. Denn die eigentliche Hauptarbeit ist den neuseeländischen Bienenvölkern zuzuschreiben, die durch ihren Fleiß große Mengen an Nektar der Südseemyrte zusammentragen, um ihn in ihren Bienenstöcken und Waben zu lagern. Durch den anschließenden Verarbeitungsprozess, den der Blütennektar durchläuft und der von den fleißigen kleinen Nutztieren in Gang gesetzt wird, entfalten sich erst die eigentlichen Wirkstoffe dieser Myrtengattung. Bei der Nektarverarbeitung entsteht Methylglyoxal, kurz MGO genannt, ein Zuckerabbauprodukt, welches für die exzellente Wirkung des Manuka Honigs verantwortlich zeichnet. Dies stellte sich anhand entsprechender Studien erst im Jahre 2006 eindeutig belegbar heraus. Deshalb ist es für eine hochaktive Wirksamkeit nicht unerheblich, wieviel des naturreinen MGO-Gehaltes sich im jeweiligen Manuka Honig Produkt befindet.

MGO (Methylglyoxal-Gehalt)  

Damit du dir ein Bild darüber machen kannst, wie diese MGO-Werte überhaupt dargestellt werden, nachstehend eine kurze Auflistung darüber:

MGO 100+ / MGO 250+ / MGO 400+ / MGO 550+ / MGO 800+ / MGO 1200+

Jedes Manuka Honig Produkt sollte mit einem dieser MGO-Werte auf seiner Verpackung gekennzeichnet sein. Grundsätzlich kannst du davon ausgehen, je höher der MGO-Wert ist, desto wirkungsvoller ist auch das Produkt. Ab einem MGO-Gehalt von 400+ spricht man in der Regel von einem sehr hochwertigen und effizienten Naturheilprodukt.

Echter Manuka Honig ist eher selten, es gibt nicht allzu viel davon, daher ist er sehr teuer. Deshalb bleibt es natürlich nicht aus, dass es nachgemachte Billigprodukte und sogar komplette Fälschungen auf dem Markt gibt. Viele möchten wie üblich auf diesen trendigen, neuen Gesundheitszug aufspringen, um sich daran zu bereichern. Die Bezeichnungen „MGO, UMF und MGS“ schützen dich jedoch davor, ein gefälschtes Produkt zu erwerben, in dem sich womöglich kein echter Manuka Honig befindet. Alle namhaften Markenhersteller verwenden diese Bezeichnungen als „Originalgarant“ auf ihren Produkten.
Diese eindeutigen Manuka Honig Gütesiegel vergibt die übergeordnete und unabhängige Organisation: Unique Manuka Factor Honey Association, in Kurzform UMFHA genannt.

Produktvielfalt rund um den Manuka Honig

Wenn du dich jetzt fragst, welche Produkte es gibt, in denen der wertvolle Manuka Honig enthalten ist, dann ist die angebotene Vielfalt hier sehr groß. Sie reicht von der gesunden, süßen Köstlichkeit des Honigs selbst über Honigschokolade, Cremes, Öle, Gele, Tiermedizin, Wundheil- und Desinfektionsmittel, Nahrungsergänzungen, Pflege- und Kosmetikprodukte bis hin zu Lutschbonbons, um die es hier gehen soll.

Manuka Honigbonbons und ihre Einsatzgebiete

Bei den Manuka Honig Bonbons handelt es sich nicht nur um ein süßes Naschwerk sondern um ein Honigbonbon, das es wahrlich in sich hat! Der maßgebliche Inhaltsstoff ist auch hier der Gehalt an Methylglyoxal (MGO), welcher auf der Verpackung eines Markenherstellers angegeben sein sollte. Denn dieser Wert ist für die entzündungshemmende, desinfizierende und antibakterielle Wirkungsweise des Bonbons verantwortlich. Dafür muss naturreiner, echter Manuka Honig aus Neuseeland in den Bonbons enthalten sein.

Lutschbonbons mit Manuka Honig sind die idealen Helfer, wenn sich bei dir die ersten Anzeichen einer Erkältung bemerkbar machen. Hast du Halsschmerzen ein entzündetes Zahnfleisch oder Entzündungen im Rachenraum, dann ist es sinnvoll Manuka Honigbonbons zu lutschen. Ein Bonbon bleibt für lange Zeit im Mund und durch dieses lange Verbleiben können sich die heilenden Inhalts- und Wirkstoffe bestens entfalten. Zudem gelangen sie dadurch exakt an die Stellen im Mundraum, welche die Entzündung verursachen. 

Bei akuten Erkältungssymptomen oder Entzündungen im Mundraum sollten sie in regelmäßigen Abständen und eher langsam gelutscht werden, so dass sie im Mund zergehen. Keinesfalls sollte man sie kauen, da dies durch schnelles Herunterschlucken den langsamen Wirkeffekt im Mund beeinträchtigt. Man kann diese Honigbonbons auch nicht überdosieren, da sie keinerlei bekannte Nebenwirkungen haben. 

Insbesondere bei der Arbeit oder unterwegs ist es schwierig ein Honigglas mit sich zu führen, deshalb ist es umso praktischer, das es diese effizienten Helfer jetzt auch in Form von Lutschbonbons gibt. Sie sind klein und passen in jede Hand- oder Hosentasche, du kannst sie also problemlos mit dir führen. Bei einer prophylaktischen Einnahme in der nasskalten Jahreszeit ist die Ansiedlung von Schnupfen- und Erkältungsviren im Allgemeinen oft sogar gänzlich zu verhindern.

Manuka Honig Bonbons Wirkung

Diese Lutschbonbons mit dem wertvollen Honig können:

 

  • Den Mund- und Rachenraum sowie Wunden desinfizieren
  • Die Keim- und Bakterienbildung hemmen
  • Diverse Erkältungserscheinungen lindern
  • Als natürliches Antibiotikum wirken
  • Das Wohlbefinden stärken
  • Infektionen vorbeugen
  • Mundgeruch beseitigen
  • Einem trockenen Mundraum wieder Feuchtigkeit zuführen
  • Heiserkeit, Kratzen im Hals und Schluckbeschwerden aufheben
  • Bei Herpes und Mundfäule helfen
  • Schleimlösende Effekte erzielen
  • Bei chronischem Husten von Kleinkindern hilfreich sein

Mit Propolis und Kräutern angereicherte Manuka Honigbonbons

Im Handel befinden sich Lutschbonbons mit Manuka Honig, die mit dem ebenfalls gesundheitsfördernden Bienenkittharz „Propolis“ angereichert sind. Propolis ist genau wie der Manuka Honig selbst ein Bienenprodukt und seit Jahrzehnten als wirkungsvolles Antibiotikum aus dem Garten von Mutter Natur bekannt. Den Bienen dient Propolis als effizienter Schutz für ihren Bienenstock, dieses Kittharz bewahrt sie vor Eindringlingen wie Bakterien, Viren und Pilzen. Die kleinen Nutztiere dichten sämtliche Ritzen und Fugen mit dieser harzigen Substanz ab, daran kommt nahezu kein Erreger vorbei und das obwohl in den Bienenwaben ideale Bedingungen für Keime, Bakterien und Viren herrschen. Trotz hoher Luftfeuchtigkeit und gleichbleibender Temperaturen von 35° C in den Bienenstöcken bleiben sie mit Hilfe von Propolis Kittharz keimfrei. Propolis bedeutet im Übrigen übersetzt „vor der Stadt“, was nach den vorgenannten Informationen absolut Sinn macht, da mit diesem Harz die Erreger schlichtweg „außen vor“ bleiben.

Im Zusammenspiel mit Manuka Honig avanciert Propolis zum absoluten Wirkungsverstärker. Beide Naturprodukte entfalten auf diese Weise ihre optimalen Synergieeffekte. Neben der Beimischung von Propolis werden den Honigbonbons nicht selten Kräuter wie Minze, Salbei oder Melisse beigefügt. Das hat nicht nur geschmackstechnische Gründe, denn diese Kräuter verfügen ebenfalls über vielerlei lindernde und beruhigende Wirkungen. Honig enthält von Natur aus Zucker, was demzufolge ebenso ein Inhaltsstoff dieser Lutschbonbons ist wie oftmals auch Zitronenöl.

Lutschbonbons mit Manuka Honig und Propolis sind handlich und passen überall rein, auf diese Weise hast du sie immer mit dabei!

 

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Zwei praktische Anwendungstipps!

Bei den ersten Erkältungserscheinungen

Überall wo Menschenmengen zusammentreffen, da steigt auch das Risiko eines grippalen Infekts, da jede Menge Erkältungsviren in her Luft umher schwirren. Ganz gleich ob im Büro, im Supermarkt, in der Schule oder in öffentlichen Verkehrsmitteln, die unsichtbare Gefahr lauert überall. Leider sind es eben jene erkältungsauslösenden Viren, die zudem sehr widerstandsfähig und resistent sind. Über die Schleimhaut gelangen sie in unseren Körper und beginnen üblicherweise sogleich damit sich auszubreiten und schädigend zu wirken. Sie nutzen jede noch so kleine Lücke im Immunsystem eiskalt aus, um sich einzunisten und breit zu machen. Deshalb solltest du die ersten Anzeichen sogleich bekämpfen. Aus vorherigen Erkältungskrankheiten sind dir entsprechende Anzeichen sicherlich bekannt. Es beginnt meist damit dass die Nase läuft und der Hals kratzt, was daran liegt, das über die Nasen- und Rachenschleimhaut Erkältungsviren eingedrungen sind und vor Ort mit ihrer Vermehrung beginnen. Deshalb solltest du jetzt sofort aktiv werden und die Viren ausschalten bevor sie überhand nehmen können, da Schluckbeschwerden und Halsschmerzen mehr als unangenehm sind.

Der uralte Tipp aus Großmutters Zeiten mit der „heißen Honigmilch“ hat natürlich auch weiterhin durchaus seine Berechtigung, jedoch ist er weitaus nicht so effektiv, wie beispielsweise ein Manuka Honig Lutschbonbon. Der entscheidende Nachteil an der Honigmilch ist, das durch das Trinken die im Honig enthaltenen Wirkstoffe viel zu schnell an der schmerzhaften Infektion vorbei in den Magen geleitet werden. Sie verbleiben also zu kurz dort, wo sie eigentlich wirken sollen. Durch das Lutschen eines Honigbonbons legt sich eine schützende Schicht des wertvollen Manuka Honigs über die Schleimhäute, was wesentlich effektiver ist als eine heiße Milch mit Honig. Lutschbonbons steigern nicht nur die Abwehrkräfte, sie wirken ganz nebenbei noch gegen viral bedingte Entzündungen im Mund- und Rachenraum. Sie schmecken nach leckerem, süßen Honig und haben keinerlei Nebenwirkungen.

 

Bei Entzündungen im Mund- und Rachenraum

Hier sollte man die Manuka Honig Bonbons nach dem Essen sowie immer nach Bedarf lutschen. Krankmachende Keime, die über das Essen in den Mundbereich gelangen, können sofort eliminiert werden, indem man die Manuka Bonbons direkt nach dem Essen einnimmt. Das lindert zum Einen die schmerzhafte Entzündung, zum Anderen erzielt man damit eine antibakterielle Wirkung im Mund- und Rachenraum, was den Heilungsprozess vorantreibt. Diese Lutschbonbons haben zudem eine entzündungshemmende Wirkung, die durch die Anreicherung mit dem Bienenharz Propolis noch verstärkt wird. Im Zusammenspiel wirken die Bonbons wie ein natürliches Antibiotikum. Sie helfen bei Heiserkeit, Hustenreiz, Halsschmerzen sowie bei Schluckbeschwerden und selbst bei Schluckauf. Bei noch schlimmeren, entzündlichen Infektionen des Mundbereiches sollte man zu Manuka Honig Bonbons mit einem erhöhten MGO-Anteil (550+ und mehr) greifen. Diese besondere chemische Verbindung des Honigs mit hohem MGO-Anteil wirkt stark abtötend auf die meisten Arten von Krankheitserregern. Auf diese Weise ist es möglich Infektionen, Zahnfleischentzündungen und sogar Geschwüre auf natürliche Weise und dennoch hochwirksam zu bekämpfen. Die Honigbonbons wirken nicht nur lindernd auf die Entzündungssymptome, sie hemmen die Bakterien- und Keimbildung und haben eine desinfizierende Wirkung.

 

 

Wie kommt es überhaupt so solchen Infektionen?

Gründe hierfür können sein:

Mit der Nahrung aufgenommene, durch die eigenen Hände oder infizierten Speichel (z.B. beim Küssen) übertragene Krankheitserreger. Ein weiterer Grund liegt in einer unzureichenden Mundhygiene, die schnell zu Fäulnis und offenen Stellen im Mund führen kann Zudem fördert ein trockener Mund die Entstehung bakterieller Entzündungen sowie Pilzinfektionen. Bei einer Zahnfleischentzündung haben sich oft Speisereste in den Zahntaschen festgesetzt, was letztlich zur Entzündung des Zahnfleisches führte.

Leidest du bereits an einer entzündlichen Krankheit im Mundbereich, dann solltest du die Manuka Honig Lutschbonbons nach dem Essen und nach Bedarf lutschen. Du erzielst damit eine antibakterielle Wirkung und linderst zeitgleich deine Schmerzen, was einem schnelleren Heilerfolg zu Gute kommt. Die Bonbons haben außerdem eine entzündungshemmende Wirkung, insbesondere dann, wenn sie mit Propolis angereichert sind. Diese Symbiose gilt seit Jahren als natürliches Antibiotikum!

Manuka Honig Bonbons Erfahrungen

Marianne aus Hamburg erzählt:

Neuseeländischer Honig, das war für mich Neuland, davon hatte ich noch nie gehört. Schon mein ganzes Leben leide ich an einer ererbten und sehr schmerzhaften Muskelerkrankung. Nachdem ich schon so vieles ausprobiert hatte, glaubte ich nicht wirklich an die Wirksamkeit dieses Honigs, aber schaden konnte er schließlich auch nicht. Da der Glaube bekanntlich Berge versetzt nahm ich mir vor, einfach mal daran zu glauben. Ich besorgte mir – wenn schon, denn schon – ein Glas hochdosierten Honig (MGO 800+) und nahm jeden Morgen einen Teelöffel davon ein. Zusätzlich lutschte ich über den Tag verteilt einige Manuka Honig Bonbons. Nachdem ist diese Dosierung über ein paar Tage hinweg eingenommen hatte, konnte ich tatsächlich eine Linderung meiner Beschwerden feststellen. Zwar finde ich nach wie vor den Geschmack sehr eigenartig aber wenn sich dadurch meine verkrampften Muskeln entspannen und in der Folge die Schmerzen erträglicher werden, dann kann ich darüber getrost hinwegsehen. Auch auf einem Butterbrot, bestrichen mit Manuka Honig, finde ich ihn geschmacklich interessant. Zudem habe ich herausgefunden, das verschiedene Nussarten in Manuka Honig gedreht, ziemlich gut schmecken. Man sollte ihn nicht in heißem Tee verwenden, da er durch die hohen Temperaturen seine Wirkung verliert.

Klaus aus Wien schreibt:

Ich litt lange Zeit unter Keuchhusten, der sich schulmedizinisch schon gar nicht mehr behandeln ließ. Natürlich probierte ich viele Medikamente und alte Hausmittel aus aber der Husten blieb oder kam sogar noch mit einer stärkeren Intensität zurück. Durch Zufall stieß ich bei einer Recherche was ich sonst noch tun könnte auf diesen Honig aus Neuseeland, konnte mir jedoch nicht vorstellen, dass ein Honig und auch noch in Form von Bonbons helfen sollte. Ich erwarb trotzdem einen Beutel Manuka Honigbonbons mit Propolis, welche zu meinem großen Erstaunen sofort Wirkung zeigten. Sie beruhigten den Husten innerhalb von 24 Stunden, er war am darauffolgenden Tag natürlich nicht vollständig verschwunden aber wesentlich gemildert und vor allem besserte er sich weiter von Tag zu Tag. Endlich konnte ich wieder ein wenig aufatmen und mein vom ständigen Hustenreiz geplagter, schmerzender Hals- und Brustraum entspannte sich. Ich würde diese Honigbonbons immer wieder kaufen und auch weiterempfehlen, inzwischen konsumiere ich auch den Honig selbst. Einen Nachteil möchte ich jedoch ebenfalls anführen, sie sind geschmacklich etwas gewöhnungsbedürftig.

Ella aus Nordrhein-Westfalen berichtet:

Ich bin Ende 50 und habe mich selten so fit gefühlt, wie seit der täglichen Einnahme von Manuka Honig und den Honigbonbons. Mein Immunsystem scheint wie neu geboren zu sein, selbst wenn alles um mich herum hustet und schnupft, ich bleibe gesund. Mit der Einnahme habe ich auf Empfehlung einer befreundeten Heilpraktikerin während einer schweren Grippe begonnen, die dadurch erstaunlich schnell abgeklungen ist. Aufgrund dieser Erfahrung versuchte ich es auch bei meiner chronisch verstopften Nase anhand von Nasenspülungen mit einer warmen Honiglösung und wurde sogar eine Nasennebenhöhlenentzündung damit los. Ob als Ersatz für Hustensaft, als Nasenspülung, als Inhalationsmittel oder morgens im Müsli, um mein Immunsystem auf Kurs zu halten, ich schwöre auf den Manuka Honig und die praktischen Bonbons für unterwegs!

Fazit

Der originale Manuka Honig aus Neuseeland ist nicht nur ein kostbares Hausmittel direkt aus Mutter Natur, er ist auch ein wahres Kraftelixier. Die besondere Wirksamkeit dieses Bienenhonigs liegt in seinem hohen Anteil an Methylglyoxal (MGO-Gehalt). Der wertvolle Blütenektar, der den Honig ausmacht, entstammt den Strauchgewächsen der Südseemyrte. Diese wird von den Einheimischen „Manuka“ genannt. Manukas wachsen in den unberührten Bergregionen Neuseelands. Den Blütenhonig dieser Myrtengattung verwendet man traditionell als Naturheilmittel, seine Heilkraft ist seit Jahrtausenden bekannt. Vor allem die Ureinwohner Neuseelands, die Maoris, kennen eine Vielzahl an Heilrezepturen für diverse Krankheitsbilder.

Heutzutage ist die hohe Wirksamkeit des Manuka Honigs bereits wissenschaftlich erwiesen, belegt durch unzählige Studien. Ob zur Wundheilung, zur Bekämpfung von Entzündungen, zur Stärkung der Abwehrkräfte, bei Erkältungen oder Magen-Darm-Beschwerden, der wirkungsvolle Neuseeland-Honig hilft! Er besitzt hervorragende Heileigenschaften, ist hochaktiv wirksam und das ohne Nebenwirkungen oder künstliche Zusatzstoffe.

 

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Autor

Autor

Herbert Havera ist Autor und beschäftigt sich schon seit mehreren Jahren mit der Thematik Ernährung/ Gesundheit. In seiner Recherche sind mehrere Stunden an Arbeit geflossen bzw. stehen wir generell im engen Kontakt mit Forschungseinrichtungen, Mediziner und Anwendern. Dank der wertvollen Informationen aus unserem Netzwerk, sind wir in der Lage stets fundierte Informationen rund um Heilmittel bieten, die uns die Natur freiwillig anbietet. Der enorme Vorteil von Naturheilmitteln ist, dass sie meistens frei von Nebenwirkungen sind. Dennoch dürfen sie nicht hemmungslos konsumiert werden. Wir klären Sie darüber auf, welche Tagesdosis unbedenklich, ideal und nicht mehr gesund ist. Denn wie Paracelsus schon sagte: „Nichts ist Gift, alles ist Gift – alleine die Dosis macht das Gift“.  Wir bieten Ihnen Informationen stets nach einer fundierten Recherche. Wir forschen intensiv nach den neuesten Studien, in denen sich die Naturheilmittel unter strengen Tests bewähren mussten. Und wo sich ein angepriesenes Mittel nachweislich als Mummenschanz und Quacksalberei entpuppt hat, lassen wir Sie das ebenfalls wissen. 

Quellenangabe

 

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Dr. Roland Zerm, Kommentar zu: Honig bei diabetischem Fußsyndrom, Dtsch Arztebl Int 2013; 110(21): 373; DOI: 10.3238/arztebl.2013.0373a

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https://de.wikipedia.org/wiki/Manuka-Honig, abgerufen am 01.09.2018

http://www.manuka-neuseeland.info, abgerufen am 01.09.2018

https://jcp.bmj.com/content/early/2016/08/26/jclinpath-2015-203546, abgerufen am 01.09.2018

Letzte Aktualisierung am 11.05.2019 / Affiliate Links / Bilder von der Amazon Product Advertising API

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