Honig Haltbarkeit

Was ist Honig?

Honig ist ein Naturprodukt, der von Honigbienen hergestellt wird. Es ist eine Flüssigkeit mit hoher Viskosität. Die Konsistenz des Honigs kann auch cremeförmig oder sogar ganz kristallin und fest sein. Honig wird von den Honigbienen zur Selbstversorgung und zur Fütterung ihrer Larven produziert. Der Honig ist der Saft von Blütenpflanzen oder Baumläusen. Er wird in einem speziellen Magen, der so genannten „Honigblase“ der Biene mit Enzymen versetzt. Dieses Nektar-Enzym-Gemisch gibt die Biene in eine Wabe. Anschließend muss der Honig noch reifen und Wasser verlieren. Das erreicht die Honigbiene auf zwei Arten: Sie füllt die sechseckige Wabe nur halb auf und erzeugt so eine maximale Oberfläche, von der das Wasser im Honig verdunsten kann. Außerdem belüftet und erwärmt sie den Honig aktiv durch schnelles Schlagen der Flügel. So senkt die Biene den für die Haltbarkeit und Ausreifung optimalen Wassergehalt des Honigs auf 18%. Die Honigbiene lagert nur den Überschuss ein, den sie für die Aufzucht ihrer Brut gegenwärtig nicht braucht. Deshalb ist die Imkerei so erfolgreich: Die Entnahme des Honigs schadet dem Bienenstamm nicht und kann, wenn notwendig, durch einfaches Zuckerwasser kompensiert werden. Honig wird weltweit schon seit Anbeginn der Menschheit als Nahrungsmittel gewonnen. Neben der auch heute bei Naturvölkern praktizierten Ernte von Wildhonig, hat sich in der westlichen Hemisphäre die Imkerei als Honiglieferant durchgesetzt.

 

[amazon table=“816″]

Es gibt heute zehntausende Honigsorten von sehr unterschiedlicher Qualität und Verfügbarkeit. Die Bandbreite reicht vom einfachen Industriehonig für wenige Cent pro Liter bis zu sehr teuren Spezialhonigen. Sie können mehrere hundert Euro pro Liter kosten.

Honig wurde und wird vorwiegend als Nahrungsmittel eingesetzt. Daneben hat er als Heilmittel eine ebenso hohe wie traditionelle Bedeutung.

Bestandteile von Honig

Honig ist ein sehr zuckerreiches Nahrungsmittel. Er war lange Zeit die einzige natürliche Zuckerquelle der Menschheit. Der Zucker besteht aus 22 – 27% Fructose und 41 – 44% Fructose. Neben dem Zucker finden sich im Honig auch zahlreiche Enzyme, Spurenelemente und Mineralien. Vitamine sind im Honig kaum vorhanden. Lediglich Honig aus iranischen Gebirgsgegenden haben einen relevanten Gehalt von Vitamin C. Eine weitere Ausnahme ist der neuseeländische Manuka-Honig. In ihm finden sich nachweisbare Mengen an Methylglyoxal, dem eine besonders heilfördernde Wirkung nachgesagt wird.

Ein sehr interessanter Bestandteil von Honig ist jedoch das Wasserstoffperoxid. Die Evolution hat es so eingerichtet, dass Wasserstoffperoxid durch die Enzymvergabe der Bienen im Honig entsteht. Das bedeutet: Das Wasserstoffperoxid verbraucht sich nicht, sondern bildet sich ständig nach.

Für den Honig hat der Anteil an Wasserstoffperoxid eine große Auswirkung auf seine Haltbarkeit. Wasserstoffperoxid ist normales Wasser, an dem ein weiteres Sauerstoffatom angehängt ist. Wasser hat die chemische Formel H2O, dem entsprechend ist Wasserstoffperoxid H2O2. Dieses zusätzliche Sauerstoffatom hängt jedoch nicht besonders fest am Wassermolekül, sondern löst sich schnell ab. Es wird dann zum „freien Radikal“, welches vor allem Antigene in der Umgebung angreift. Viren, Pilzsporen und Bakterien werden so auf chemisch-physikalischem Weg angegriffen. Diese Form der Selbst-Desinfektion ist sehr wirksam, da die Antigene gegen einen Angriff dieser Art keine Abwehrkräfte bilden können. Der Anteil von Wasserstoffperoxid ist es schließlich auch, der den Hauptanteil der Gesundheit fördernden Wirkung von Honig ausmacht.

Was verdirbt den Honig?

Der größte Teil der antiseptischen Wirkung des Honigs geht auf seinen hohen Zuckeranteil zurück. Zucker ist, wie Salz auch, stark hygroskopisch. Das bedeutet, er „zieht Wasser an“. Darum verklumpt und verklebt offener Zucker in der Zuckerdose auch so schnell. Bakterien und Pilze benötigen jedoch Feuchtigkeit, um richtig gedeihen zu können. Je trockener ein Zuckersubstrat ist, desto langsamer können sich Bakterien und Pilze vermehren. Ab einem Feuchtegehalt von 18% wird das Wachstum von Antigenen weitestgehend gestoppt. Damit Honig seine antiseptische Wirkung beibehält, muss er deshalb vor allem eines sein: Trocken. Der größte Feind des Honigs ist das Wasser. Je höher der Wassergehalt im Honig ist, desto mehr nimmt die antiseptische Wirkung ab. Da Honig aber zum größten Teil aus Zucker besteht, hat auch er eine stark hygroskopische Wirkung. Er saugt die Feuchtigkeit aus der Umgebungsluft förmlich an. Wenn der Wasseranteil auf 20% gestiegen ist, können sich Pilze und Bakterien wieder vermehren.

Das erste, was einen überwässerten Honig befällt, sind in der Regel die Hefebakterien. Sie führen zu einer Vergärung des Zuckers zu Alkohol. Er ist dann zwar als Speisehonig nicht mehr zu gebrauchen, kann aber noch für weitere Zwecke verwendet werden. Als Backhonig kann man ihn auch im leicht vergorenen Zustand noch gebrauchen. Für die Herstellung von Met, dem Honig-Bier, wird das Vergären des Honigs sogar bewusst herbeigeführt.

Alkohol ist seinerseits wieder antiseptisch, so dass sich zunächst außer den Hefebakterien kaum andere Antigene im Honig ausbreiten. Der Alkohol verfliegt jedoch mit der Zeit. Nun sterben die Hefebakterien ab und weitere Generationen an Antigenen können sich im Honig ausbreiten.

Ein vergorener Honig ist durch verschiedene Merkmale feststellbar:

  • Der Deckel wölbt sich nach oben
  • An der Oberfläche des Honigs bilden sich Blasen und Schaum
  • Der Honig riecht erst sehr fruchtig, dann alkoholisch und später muffig

Wenn die Gärungsprozesse begonnen haben, sollte man den Honig nicht mehr als Nahrungsmittel verwenden. Spätestens wenn er unangenehm zu riechen beginnt, sollte man ihn entsorgen.

Haltbarkeit von ungeöffnetem Honig

Ungeöffneter Honig wird von den Herstellern grundsätzlich mit einer Mindesthaltbarkeit von zwei Jahren angegeben. 

Wird der Honig aber optimal gelagert, sagt dieses Datum fast nichts aus. Honig ist, bei korrekter Lagerung, praktisch unbegrenzt haltbar. Es spricht nichts dagegen, auch ungeöffneten Honig zu genießen, der 10 Jahre und mehr korrekt gelagert wurde. Selbstverständlich sollte er vor dem Konsum kontrolliert werden. Wenn aber keine optischen Anzeichen für eine Vergärung festzustellen sind und er auch nicht alkoholisch schmeckt, dann ist er noch einwandfrei genießbar. 

Jedoch, ob alter oder junger Honig: Dieses natürliche Nahrungsmittel ist für Kinder unter einem Jahr nicht zum Verzehr geeignet. Es können sich im Honig gefährliche Botulin-Bakterien bilden, die für Kleinkinder ernste gesundheitliche Folgen haben können. Sie kommen nur in extrem geringer Konzentration im Honig vor. Bei Erwachsenen werden die Botulin-Bakterien praktisch mit verdaut. Kleinkinder haben jedoch noch nicht den voll ausgebildeten Verdauungstrakt, der mit Botulin-Bakterien fertig werden könnte.

Haltbarkeit von geöffnetem Honig

Die Empfehlung lautet, geöffneten Honig auch bei korrekter Lagerung binnen eines Jahres aufzubrauchen. Spätestens nach 3 Monaten nach der Öffnung sollte der Honig stets vor dem Genuss kontrolliert werden. Wichtig ist es, dabei auf Geruch und die Bildung von Blasen zu achten. Beides spricht für eine beginnende Vergärung. In diesem Fall wurden aber bereits Fehler bei der Lagerung gemacht. Cremiger bis fester Honig ist jedoch wesentlich länger haltbar, als dünnflüssiger Honig. Der Grund ist der wesentlich geringere Gehalt an Wasser.

Wenn Honig beispielsweise in Ferienhäusern gelagert werden soll, ist ein cremiger bis fester Honig dazu besser geeignet. Wer ganz sicher gehen möchte, für den steht auch Honigpulver zur Verfügung. Das ist Honig, der per Gefriertrocknung praktisch vollständig von Wasser befreit wurde. Dieser Honig ist nahezu unbegrenzt haltbar, sollte aber dennoch immer luftdicht verpackt werden.

Geöffneten Honig richtig lagern

Sobald das luftdichte Gefäß des Honigglases geöffnet wurde, kann die Luftfeuchtigkeit zum Honig vordringen. Dann beginnt unaufhaltsam der Prozess der fortschreitenden Verwässerung. Sobald der Wassergehalt vom Honig die 20% Marke erreicht hat, beginnen die Gär- und Fäulnisprozesse. Eine Erwärmung des Honigs begünstigt dabei die Verflüssigung und das Wachstum von Pilzen und Bakterien. Ziel der Lagerung eines geöffneten Honigglases ist daher, es von Luftfeuchtigkeit und Wärme fern zu halten. Dazu genügt es eigentlich, das Glas nach Gebrauch fest zu verschließen und an einen kühlen Ort zu stellen. Ab 21° C beginnt der Honig sich zu verflüssigen. Im Sommer ist daher ein kühler Abstellraum für den Honig besser geeignet, als der Küchenschrank über dem Herd.

TIPP: Da Wärme stets aufsteigt, sollte der Honig immer in den unteren Regalen gelagert werden. Die Raumtemperatur ist in Bodennähe um einige Grad geringer als in mittleren und oberen Bereichen.

 

[amazon box=“B075KKFY4Z“]

Was tun mit vergorenem Honig?

Vergorener Honig wird an der Bildung von Blasen und Schaum sowie am alkoholischen Geruch und Geschmack eindeutig identifiziert. Er ist in dieser Form noch als Backhonig oder zur Herstellung von Honigwein, Met oder Honigschnaps verwendbar. Jedoch sollte das nur jemanden vorbehalten sein, der sich wirklich damit auskennt. Der Übergang vom vergorenen zum verdorbenen Honig ist fließend. Darum lautet unsere Empfehlung, dass Honig, der Anzeichen einer Vergärung zeigt, entsorgt werden sollte. So ist man immer auf der sicheren Seite und setzt sich keiner unnötigen Gefahr für die Gesundheit aus.

Kristallisierten Honig wieder mischen

Auch original verpackter Honig kann sich mit der Zeit verändern. Bleibt er über Jahre im Regal einfach stehen, wird er sich allmählich entmischen. Die schweren Anteile des Honigs sinken zu Boden und die leichten, wässrigen Bestandteile schwimmen obenauf. Das ist problematischer, als man zunächst denkt: In den wässrigen Bestandteilen kann der Wassergehalt über die kritische Marke von 20% ansteigen. Dann wird auch bei geschlossenen Gebinden die Ausbreitung von Bakterien und Pilzen begünstigt. Die Gefahr ist bei einem geöffneten Behälter zwar wesentlich größer, da ungeöffneter Honig in der Regel dampfsterilisiert wurde. Dennoch ist es auch bei einem ungeöffneten Honig bei starker Entmischung nicht ganz auszuschließen, dass sich Hefebakterien bilden können.

Entmischter Honig ist zudem recht unpraktisch in der Handhabung. Die oberen Bestandteile sind so flüssig, dass sie vom Brot laufen, während der auskristallisierte Bodensatz so hart wird, dass man ihn kaum noch aus dem Glas bekommt. Die gute Nachricht ist jedoch, dass sich kristallisierter Honig ganz einfach wieder vermischen und verflüssigen lässt. Dafür stehen vier Verfahren zu Auswahl:

  • Mechanisches Durchmischen
  • Erwärmen im Backofen
  • Erwärmen in der Mikrowelle
  • Erwärmen im Warmwasserbad

Beim Mechanischen Durchmischen nimmt man einfach einen Teelöffel und rührt den Honig kräftig durch. Wenn die kristallisierte Schicht noch nicht zu dick ist, geht das in der Regel problemlos. Die ersten drei, vier Rührbewegungen können noch etwas schwergängig sein. Ist der Honig aber erst einmal vom Glas gelöst, geht das Umrühren immer schneller und einfacher.

Honig sollte maximal auf 50° Celsius erwärmt werden. Moderne Backöfen schaffen es, diese Temperatur recht exakt zu halten. Das geöffnete Honigglas wird einfach in den vorgewärmten Backofen gestellt. Die Mischung findet dann automatisch statt. Ist der Honig einmal erwärmt, rührt man ihn noch einmal mechanisch durch. Bitte unbedingt auf ein sauberes Rührgerät achten!

In der Mikrowelle geht das Erwärmen des Honigs besonders schnell und effektiv. Es genügen meistens 3-4 Minuten bei 600 Watt, um den Honig wieder flüssig zu bekommen. Dabei aber bitte alle metallhaltigen Etiketten vom Honigglas entfernen. Bitte auch keinen Löffel im Honigglas stehen lassen.

Schließlich kann das Honigglas auch in ein heißes Wasserbad gestellt werden. Er verflüssigt sich darin fast von alleine. Bitte das Honigglas dabei geschlossen halten, damit kein Wasser in den Honig hinein schwappen kann. Das würde den Wassergehalt des Honigs nur unnötig erhöhen.

Diese Temperatur-Verfahren eignen sich jedoch nur, wenn der Honig in einem Glas aufbewahrt wird. Plastik-Quetschflaschen sollten nicht erwärmt werden. Sie können sich verformen und es können sich Weichmacher aus der Flasche lösen und in den Honig eindringen.

Das könnte dich auch interessieren

Honig abnehmen und Kalorien

Honig abnehmen und Kalorien Abnehmen, Diät, KritikHonig hat einen stolzen Zuckergehalt und darum auch recht viele Kalorien. Dennoch kann Honig nachweislich dabei helfen, abzunehmen, was zunächst einmal widersprüchlich klingt, aber in den besonderen Stoffen, die im...

Türkischer Honig

Türkischer Honig Pontischer Honig, Anzer Honig, Hakkari HonigHonig nimmt seit Jahrhunderten unter den natürlichen Nahrungsmitteln, die als gesund und heilend gelten, eine ganz besondere Stellung ein. Honig wird weltweit gegessen. Er gilt als gesund, nahrhaft und er...

Manuka Honig Leber

Manuka Honig zur Regenerierung der Leber | Wirkung, AnwendungWas ist Manuka Honig? Diesen speziellen, seltenen und aus Neuseeland stammenden Honig stellt man aus dem Nektar der heimischen Manuka-Pflanze (Leptospermum scoparium) her, die im Volksmund auch Südseemyrte...

Manuka Honig Test

Manuka Honig Test Manuka Health, Natrea oder Larnac?Manuka Honig kannst Du sowohl im Reformhaus, im Bio- oder Naturkostladen als auch in der Apotheke käuflich erwerben. Weiterhin ist es möglich, Manuka Honig über einen Heilpraktiker zu beziehen oder ihn online über...

Manuka Honig Einnahme und Dosierung

Manuka Honig Einnahme und DosierungDie Verzehrmenge und demzufolge die Dosierung von echtem Manuka Honig richtet sich nach der Qualität beziehungsweise dem maßgeblichen Inhaltsstoff des Honigs. Der wirkungsstarke Inhaltsstoff dieses speziellen, neuseeländischen Honigs...

Ist Honig vegan?

Ist Honig vegan?Über diese Frage haben sehr viele Menschen sicherlich noch nie nachgedacht. Warum? Weil es Sie weder interessiert noch betrifft, sie sind vermutlich weder Vegetarier noch Veganer, also haben sie sich mit derlei Thematiken bislang nicht...

Gelee Royal

Gelee Royal - Was du vor dem Kauf wissen solltest!Anwendung, Wirkung, Inhaltsstoffe | Wo kaufen?Gelee Royal ist ein rein natürliches Bienenprodukt. Wie der Name bereits vermuten lässt, ist die dickflüssige Masse die Hauptnahrungsquelle der Bienenkönigin. Das Gelee...

Manuka Lippenpflege

Manuka LippenpflegeGegen Herpes | Inhaltsstoffe | ErfahrungenLippenpflegeprodukte in Form von Fettstiften erfreuen sich allerorts großer Beliebtheit. Nahezu jede Frau trägt so einen Lippenpflegestift in ihrer Handtasche mit sich. Aber auch die Männerwelt hat bereits...

Manuka Honig krebserregend

Manuka Honig krebserregendIst das im Manuka Honig enthaltende Methylglyoxal (MGO) krebserregend?Im Grunde genommen ist vielmehr das Gegenteil der Fall und zwar, dass der Einsatz von Manuka Honig im Kampf gegen den Krebs zum Teil förderlich zu sein scheint. Da dies...

Manuka Honig Erstverschlimmerung

Manuka Honig ErstverschlimmerungKann es zu Erstverschlimmerungen durch Manuka Honig kommen?Es verhält sich mit diesem phänomenalen Naturprodukt nicht anders wie mit anderen natürlichen Lebensmitteln und erst recht mit chemischen Substanzen. Die Antwort lautet...

Wer schreib hier...
Autor

Autor

Herbert Havera ist Autor und beschäftigt sich schon seit mehreren Jahren mit der Thematik Ernährung/ Gesundheit. In seiner Recherche sind mehrere Stunden an Arbeit geflossen bzw. stehen wir generell im engen Kontakt mit Forschungseinrichtungen, Mediziner und Anwendern. Dank der wertvollen Informationen aus unserem Netzwerk, sind wir in der Lage stets fundierte Informationen rund um Heilmittel bieten, die uns die Natur freiwillig anbietet. Der enorme Vorteil von Naturheilmitteln ist, dass sie meistens frei von Nebenwirkungen sind. Dennoch dürfen sie nicht hemmungslos konsumiert werden. Wir klären Sie darüber auf, welche Tagesdosis unbedenklich, ideal und nicht mehr gesund ist. Denn wie Paracelsus schon sagte: „Nichts ist Gift, alles ist Gift – alleine die Dosis macht das Gift“.  Wir bieten Ihnen Informationen stets nach einer fundierten Recherche. Wir forschen intensiv nach den neuesten Studien, in denen sich die Naturheilmittel unter strengen Tests bewähren mussten. Und wo sich ein angepriesenes Mittel nachweislich als Mummenschanz und Quacksalberei entpuppt hat, lassen wir Sie das ebenfalls wissen. 

Quellenangabe

 Juraj Majtan, Bohova J, Prochazka E, Klaudiny J. Methylglyoxal may affect hydrogen peroxide accumulation in manuka honey through the inhibition of glucose oxidase. J Med Food. 2014 Feb;17(2):290-3. doi: 10.1089/jmf.2012.0201. Epub 2013 Nov 5. PubMed PMID: 24192110

Müller P, Alber DG, Turnbull L, Schlothauer RC, Carter DA, Whitchurch CB, Harry EJ. Synergism between Medihoney and rifampicin against methicillin-resistant Staphylococcus aureus (MRSA). PLoS One. 2013;8(2):e57679. doi: 10.1371/journal.pone.0057679. Epub 2013 Feb 28. PubMed PMID: 23469049

Adams CJ, Manley-Harris M, Molan PC. The origin of methylglyoxal in New Zealand manuka (Leptospermum scoparium) honey. Carbohydr Res. 2009 May 26;344(8):1050-3. doi: 10.1016/j.carres.2009.03.020. Epub 2009 Mar 21. PubMed PMID: 19368902

Roberts AE, Maddocks SE, Cooper RA. Manuka honey reduces the motility of Pseudomonas aeruginosa by suppression of flagella-associated genes. J Antimicrob Chemother. 2015 Mar;70(3):716-25. doi: 10.1093/jac/dku448. Epub 2014 Nov 16. PubMed PMID: 25404649

Alzahrani HA, Alsabehi R, Boukraâ L, Abdellah F, Bellik Y, Bakhotmah BA. Antibacterial and antioxidant potency of floral honeys from different botanical and geographical origins. Molecules. 2012 Sep 4;17(9):10540-9. doi:10.3390/molecules170910540. PubMed PMID: 22948516

Müller P, Alber DG, Turnbull L, Schlothauer RC, Carter DA, Whitchurch CB, Harry EJ. Synergism between Medihoney and rifampicin against methicillin-resistant Staphylococcus aureus (MRSA). PLoS One. 2013;8(2):e57679. doi: 10.1371/journal.pone.0057679. Epub 2013 Feb 28. PubMed PMID: 23469049

Kwakman PH, te Velde AA, de Boer L, Speijer D, Vandenbroucke-Grauls CM, Zaat SA. How honey kills bacteria. FASEB J. 2010 Jul;24(7):2576-82. doi:10.1096/fj.09-150789. Epub 2010 Mar 12. PubMed PMID: 20228250

Medhi B, Avti PK, Saikia UN, Pandhi P, Khanduja KL. Effect of different doses of Manuka honey in experimentally induced inflammatory bowel disease in rats. Phytother Res. 2008 Nov;22(11):1511-9. doi: 10.1002/ptr.2523. PubMed PMID: 18688794

Jervis-Bardy J, Foreman A, Bray S, Tan L, Wormald PJ. Methylglyoxal-infused honey mimics the anti-Staphylococcus aureus biofilm activity of manuka honey: potential implication in chronic rhinosinusitis. Laryngoscope. 2011 May;121(5):1104-7. doi: 10.1002/lary.21717. PubMed PMID: 21520131

Jenkins R, Burton N, Cooper R. Effect of manuka honey on the expression of universal stress protein A in meticillin-resistant Staphylococcus aureus. Int J Antimicrob Agents. 2011 Apr;37(4):373-6. doi: 10.1016/j.ijantimicag.2010.11.036. Epub 2011 Feb 23. PubMed PMID: 21349691

Wallace A, Eady S, Miles M, Martin H, McLachlan A, Rodier M, Willis J, Scott R, Sutherland J. Demonstrating the safety of manuka honey UMF 20+in a human clinical trial with healthy individuals. Br J Nutr. 2010 Apr;103(7):1023-8. doi: 10.1017/S0007114509992777. Epub 2010 Jan 12. PubMed PMID: 20064284

Bierhaus A, Fleming T, Stoyanov S, Leffler A, Babes A, Neacsu C, Sauer SK,Eberhardt M, Schnölzer M,  Lasitschka F, Neuhuber WL, Kichko TI, Konrade I, Elvert R, Mier W, Pirags V, Lukic IK, Morcos M, Dehmer T, Rabbani N, Thornalley PJ, Edelstein D, Nau C, Forbes J, Humpert PM, Schwaninger M, Ziegler D, Stern DM,Cooper ME, Haberkorn U, Brownlee M, Reeh PW, Nawroth PP. Methylglyoxal modification of Nav1.8 facilitates nociceptive neuron firing and causes hyperalgesia in diabetic neuropathy. Nat Med. 2012 Jun;18(6):926-33. doi:10.1038/nm.2750. Erratum in: Nat Med. 2012 Sep;18(9):1445. Lasischka, Felix [corrected to Lasitschka, Felix]. PubMed PMID: 22581285

Dr. Roland Zerm, Kommentar zu: Honig bei diabetischem Fußsyndrom, Dtsch Arztebl Int 2013; 110(21): 373; DOI: 10.3238/arztebl.2013.0373a

Fernandez-Cabezudo MJ, El-Kharrag R, Torab F, Bashir G, George JA, El-Taji H, al-Ramadi BK. Intravenous administration of manuka honey inhibits tumor growth and improves host survival when used in combination with chemotherapy in a melanoma mouse model. PLoS One. 2013;8(2):e55993. doi: 10.1371/journal.pone.0055993. Epub 2013 Feb 7. PubMed PMID: 23409104

Ahmed S, Sulaiman SA, Othman NH. Oral Administration of Tualang and Manuka Honeys Modulates Breast Cancer Progression in Sprague-Dawley Rats Model. Evid Based Complement Alternat Med. 2017;2017:5904361. doi: 10.1155/2017/5904361. Epub 2017 Apr 5. PubMed PMID: 28479926

Prakash A, Medhi B, Avti PK, Saikia UN, Pandhi P, Khanduja KL. Effect of different doses of Manuka honey in experimentally induced inflammatory bowel disease in rats. Phytother Res. 2008 Nov;22(11):1511-9. doi: 10.1002/ptr.2523. PubMed PMID: 18688794

https://de.wikipedia.org/wiki/Manuka-Honig, abgerufen am 01.09.2018

http://www.manuka-neuseeland.info, abgerufen am 01.09.2018

https://jcp.bmj.com/content/early/2016/08/26/jclinpath-2015-203546, abgerufen am 01.09.2018

Durch die weitere Nutzung der Seite stimmst du der Verwendung von Cookies zu. Weitere Informationen

Die Cookie-Einstellungen auf dieser Website sind auf "Cookies zulassen" eingestellt, um das beste Surferlebnis zu ermöglichen. Wenn du diese Website ohne Änderung der Cookie-Einstellungen verwendest oder auf "Akzeptieren" klickst, erklärst du sich damit einverstanden.

Schließen